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WSV beurlaubt Trainer Adrian Alipour
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Autor: redaktion am 25.03.2019 - 18.30


Das kommt nach den jüngsten sportlichen Erfolgen überraschend: Der Wuppertaler SV hat Trainer Adrian Alipour beurlaubt. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte der Vorstand am Montag Nachmittag, dass Adrian Alipour am Samstag nach dem Spiel gegen Viktoria Köln auf Alexander Eichner und Sportdirektor Karsten Hutwelker mit dem Wunsch einer Vertragsauflösung zugekommen sei. Auch nach mehrfachen Umstimmungsversuchen sei es nicht möglich gewesen, Alipour von seiner Entscheidung abzubringen.

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Nun sind beide weg
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Autor: redaktion am 25.03.2019 - 14.52


Nun sind beide weg. Nach Manuel Bölstler nun auch Adrian Alipour.


Der Wuppertaler SV hat Coach Adrian Alipour beurlaubt. Der Vorstand erklärte, dass Adrian Alipour am Samstag nach dem Spiel gegen Viktoria Köln auf Alexander Eichner und Sportdirektor Karsten Hutwelker mit dem Wunsch einer einseitigen Vertragsauflösung seinerseits zugekommen sei. Auch nach mehrfachen Umstimmungsversuchen war es nicht möglich, Alipour von seiner Entscheidung abzubringen. Ein gemeinsames Gespräch am Montag Mittag folgte. Alipour wollte jedoch nur einer Vertragsauflösung in beiderseitigem Einvernehmen zustimmen. Da der WSV sich aber nicht aktiv von seinem Trainer trennen wollte, konnte im gemeinsamen Gespräch keine Einigung erzielt werden. Der Vorstand hat Adrian Alipour vorerst beurlaubt.

Hutwelker wird wohl bis zum Saisonende sowohl als Manager als auch Trainer fungieren. Denn eine andere Lösung wird sich der WSV in seiner finanziell prekären Lage nicht leisten können.

Gerüchten nach führt Alipours Weg zum TSV Steinbach.


Alipour will beim WSV hinschmeißen
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Autor: redaktion am 25.03.2019 - 12.20


Nach Rundschau-Informationen hat Trainer Adrian Alipour den Verein nach dem 0:0 bei Viktoria Köln gebeten, seinen bis 2020 laufenden Vertrag aufzulösen. Die Entwicklung kommt insofern überraschend, als Alipour in den vergangenen Wochen wiederholt betont hatte, wie sehr ihm der WSV und die Mannschaft, die er unbedingt trotz der schwierigen Begleitumstände vor dem Abstieg bewahren wolle, am Herzen liege.

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What goes on ?
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Autor: redaktion am 25.03.2019 - 12.19


Zu einer internen Besprechung trifft sich am heutigen Mittag (12.30 Uhr) die Führungsspitze des Wuppertaler SV. Höchstwahrscheinlich mit dabei auch der Trainer des Regionalligateams. Man kann sich wohl denken warum es explizit geht.

Wir bleiben am Ball.


Die trainingswoche
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Autor: redaktion am 25.03.2019 - 11.25


  • Montag, 25.03.2019: Frei
  • Dienstag, 26.03.2019, 09:00 Uhr Studio
  • Dienstag, 26.03.2019, 16:30 Uhr Freudenberg
  • Mittwoch, 27.03.2019, 16:30 Uhr Stadion am Zoo
  • Donnerstag, 28.03.2019, 16:30 Uhr Freudenberg
  • Freitag, 29.03.2019, 15:30 Uhr Stadion am Zoo (Nicht öffentlich)
  • Samstag, 30.03.2019, 14:00 Uhr gegen SG Wattenscheid 09 im Stadion am Zoo
  • Sonntag, 31.03.2019, 10:00 Uhr Regeneration im Stadion am Zoo


  • Gerücht oder wahr ?
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    Autor: redaktion am 25.03.2019 - 08.54


    Nach WZ-Informationen könnte Trainer Adrian Alipour beim Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV vor dem Abschied stehen.

    Möglicherweise bittet Alipour am Montag (25.03.2019) um einen Auflösungsvertrag. „Es gibt aus WSV-Sicht nichts zu verkünden“, so Hutwelker am Sonntagabend. Alipour selbst war für die WZ für eine Stellungnahme nicht erreichbar.


    (Der WZ Artikel ist nicht mehr online !)


    WSV-Vorstand Eichner: Ausgliederung nur eine Option
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    Autor: redaktion am 24.03.2019 - 19.59


    Gleich zwei große Themenkomplexe stehen am 8. April 2019 auf dem Programm der Jahreshauptversammlung des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV. Zum einen gilt es die Frage zu klären, wie es zu der neuerlichen Finanzkrise kommen konnte – inklusive Entlastung oder Nicht-Entlastung des bisherigen Vorstandes. Aber auch darum, wer den Club künftig führt.

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    WSV-Sportchef Hutwelker: „Ziemlich viel richtig gemacht“
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    Autor: redaktion am 24.03.2019 - 12.43


    Dass der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV aus den beiden schwierigen Auswärtsspielen bei Alemannia Aachen (1:0) und Viktoria Köln (0:0) gleich vier Punkte holt – damit hätten wohl auch die eingefleischesten Fans nicht mit gerechnet. „Das war eine ganz starke kämpferische Leistung – Hut ab davor“, freute sich der neue Sportdirektor Karsten Hutwelker.

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    B-Junioren Kreisleistungsklasse
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    Autor: redaktion am 24.03.2019 - 07.17


    1 : 3 (1:2)


    Tore: 1:0 (Shala (25.), 1:1 xxx (32.), 1:2 xxx (39.), 1:3 xxx (60.)

    A-Junioren Niedrrehinpokal
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    Autor: redaktion am 24.03.2019 - 06.59



    Pressestimmen zum Spiel
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    Autor: redaktion am 23.03.2019 - 17.25


    In „Notbesetzung“ hat der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstagnachmittag (23. März 2019) das Auswärtsspiel beim Tabellenführer FC Viktoria Köln mit einem 0:0-Unentschieden beendet. Vor 1.506 Zuschauern beeindruckten die Bergischen mit beherztem Kampf.

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    Wunder gibt es immer wieder – und am Samstag im Stadion Höhenberg geschah zumindest ein kleines. Der personell schwer angeschlagene Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV trotzte mit einer erneut sehr engagierter Leistung dem Tabellenführer und Topmeisterschafts-Favoriten Viktoria Köln ein 0:0 ab. Nach dem 1:0 in Aachen also der nächste Erfolg des Willens.

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    Die Steilvorlage der Konkurrenz hat der FC Viktoria Köln am Samstagnachmittag nicht wirklich ausnutzen können: Nach dem überraschenden 3:3-Unentschieden von RW Oberhausen am Freitagabend gegen Fortuna Düsseldorf II hatte der Spitzenreiter der Regionalliga im Heimspiel gegen den Wuppertaler SV die Gelegenheit, die Rot-Weißen auf acht Punkte zu distanzieren und somit einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung Dritte Liga zu machen. Dass aus diesem Vorhaben schließlich nichts wurde, lag daran, dass es nach gut 90 Minuten lediglich zu einem mageren 0:0 gelangt hatte

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    Regionalliga West
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    Autor: redaktion am 23.03.2019 - 12.06


    0 : 0 (0:0)


    Viktoria Köln: Patzler, Koronkiewicz (64. Derflinger), Reiche, Willers, Lang, Wimmer (64. Kreyer), Holzweiler, Saghiri, Wunderlich, Handle, Musculus (77. Popovits).

    Wuppertaler SV: Lübcke, Windmüller, Kühnel, Sari (80. Dünnwaldc, Grebe (65. Meurer), Hagemann, Manno, Pagano, Malura, Britscho, Topal (89. Osenberg)

    Tore:

    Ein verdienter und hart erkämpfter Punkt für den Wuppertaler SV im Kölner Höhenberg Stadion. Mit drei A-Junioren auf der Ersatzbank und einem Ersatzkeeper aus der U19 trat der WSV in Köln an. Geschickt und mit viel Kampfeswillen trat man dem Spitzenreiter der Regionalliga West entgegen. Der hatte wohl mit solcher Gegenwehr nicht gerechnet. Bedanken muss sich der WSV aber auch bei seinem Keeper, der die ein und andere Chance der Kölner vereitelte.


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